Leserstimmen

Hier einige Zitate aus Rezensionen auf amazon.de:

„Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und freue mich auf die Fortsetzung dieser Krimireihe, denn im Laufe der Geschichte sind mir die Protagonisten ans Herz gewachsen. Erneut von ihnen zu lesen wird sein, wie gute Bekannte zu treffen. “

„Fredrika Gers ist ein sehr liebevolles und zutreffendes Porträt des Berchtesgadener Landes gelungen. Ich bin selbst im Voralpenland aufgewachsen und kann nur sagen: Ja, genauso ist es. Genau so sind sie, die Holzeis, Matthiase, Schöns und Manus in dem Land entlang der Berge – bodenständig, anarchisch, pragmatisch, rebellisch, eigensinnig. Manchmal genau wie im Klischee und trotzdem ganz anders. Manchmal ganz anders und trotzdem fest verwurzelt. Nicht einfach zu fassen und nicht einfach zu begreifen. Gerade Gestalten wie den Matthias empfinde ich als ungemein echt.“

„In Manus Nachtcafe bin ich selbst hunderte Male gesessen, als einer von den Neandertalern dort. Es hieß zwar nicht Nachtcafe, und Wirtin war nicht Manu, aber ansonsten war es nicht viel anders. Und ich meine, ich war auch dabei, als die beiden Jugendringer … zumindest kommt es mir so vor. Gemeinsam mit dem Nordlicht Christine darf der Leser entdecken, dass Bodenständigkeit nichts mit Ewiggestrigkeit zu tun haben muss – und vielleicht lernt der eine oder andere daraus, Bayern mit anderen Augen zu sehen.“

„Die Idee mit dem Murmeltierbrotaufstrich war herrlich; ich habe selten so gelacht. Die Charaktere waren sympathisch und endlich haben wir einmal keinen depressiven, alkoholkranken Kommissar, sondern einen gestandenen Bayern, der mitten im Leben steht. Die Krimihandlung kommt bei allem wunderbaren Lokalkolorit nicht zu kurz, sondern ist spannend erzählt und mitreißend.“

„Mit kleinen verdichteten Textbausteinen erzeugt sie mit leichter Hand Atmosphäre im Text, holt mich als Leserin ganz nah an das Geschehen. Hier ein Beispielsatz: ‚Auf einem Pfeiler neben der Auffahrt lag eine große, rote Katze und blinzelte Holzhammer verschwörerisch zu, bevor sie wieder das Einflugloch eines etwas zu niedrig aufgehängten Meisenkastens in den Blick nahm.'“

„Der Krimi ist seriöser, als das Murmeltier und der kernige Titel vermuten lassen. Der Autorin ist eine ausgezeichnete, weil ausgewogene Mischung gelungen.
Sprachlich ist der Krimi flüssig zu lesen, ohne seicht zu sein.
Er ist intelligent ohne zu protzen.
Er ist sympathisch ohne sich anzubiedern.
Er ist lustig ohne in Klamauk zu verfallen.
Er schildert die Natur ohne kitschig zu werden.
Er ist authentisch ohne Klischees zu bedienen.
Er ist erfunden, wirkt aber nicht so.
Er ist spannend.“